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Pieta

Mit brachialer Gewalt treibt LEE Kang-do für einen Geldverleiher Schulden ein. Säumige Schuldner, welche die horrenden Wucherzinsen nicht zahlen können, macht er gnadenlos zu Krüppeln, um die Unfallversicherungssumme zu kassieren. Eines Tages begegnet dieser Unmensch einer Frau, die behauptet, sie sei seine Mutter. Anfangs weist der alleinstehende, mutterlos aufgewachsene junge Mann die geheimnisvolle Fremde schroff ab. Als er sie vergewaltigen will, wehrt sie sich weinend. Nach der Inzest-Attacke beginnt Kang-do ihr zu glauben, sie zieht bei ihm ein und bemuttert ihn. Die Fürsorge löst eine Art Läuterungsprozess beim Mann aus, er gibt seine brutale Tätigkeit auf. Als die Frau plötzlich verschwindet, denkt Kang-do, sie wäre von einem seiner früheren Misshandlungsopfer aus Rache entführt worden. Beim verzweifelten Rettungsversuch macht Kang-do eine schockierende Entdeckung.

Der Regisseur Kim Ki-duk präsentierte Pieta bei den 69. Filmfestspielen von Venedig.

Das Filmfest Hamburg ehrt Kim Ki-duk mit dem Douglas-Sirk-Preis: "sein 18. Film Pieta ein durch und durch Douglas Sirk würdiges Melodram", erklärt Festivalleiter Albert Wiederspiel.

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Regie: Kim Ki-duk
Mit: Jo Min-soo, Lee Jung-jin, Woo Ki-hong
Originaltitel: PIETA
Land: Südkorea
Jahr: 2012
Genre: Drama

Laufzeit: 104 Min.
Sprachfassung: DtF / OmU
VOD-Start: 23.04.2013
FSK: 16
Pressebetreuung: Filmpresse Meuser

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